Im Business geht es immer mehr um Konnektivität. Bereichsübergreifend intern und in der Zusammenarbeit mit Dritten. Das aktuelle Mediennutzungsverhalten und der technologiosche Fortschritt führen dazu, dass wir Zusammenarbeit neu denken müssen.
Wir sehen es als unsere Rolle, die Schnittstelle von Mensch & Technologie mit euch gemeinsam zu optimieren, damit wir alle im Business unser Agieren stärker reflektieren und über vereinzelte Perspektiven hinaus verständlich auf die täglichen Themen und die strategische Ausrichtung schauen. Gemeinschaft wird zur Ressource. Auch in der Zusammenarbeit.
Veränderung funktioniert nur,
wenn jemand
den Anfang macht. Wir gestalten nicht nur den Anfang.
Wir gehen den gesamten Weg.
Mit euch gemeinsam.
Der
Status Quo
ist unsere Challenge. Stetige (persönliche) Weiterentwicklung, über den eigenen Tellerrand hinaus, ist die Basis unseres Engagements und unserer
Lösungsorientierung.

Wir wollen nicht das Rad neu erfinden. Wir hinterfragen die individuelle aktuelle Situation, nutzen die unterschiedlichen Perspektiven der Stakeholder und verbinden gewonnene Erkenntnisse. Wir schaffen messbare Ergebnisse. In der Zusammenarbeit entsteht mehr, als fundierte Entscheidungsgrundlagen. Es entstehen Lösungen.
Dabei sind wir kompetenzorientiert. Konnektivität ist Zukunft.
Wir leben Netzwerke. Wenn es jemanden gibt, der Aspekte, die zur Lösung beitragen, aus unserer Sicht perfektioniert hat, binden wir dessen Kompetenz in die Lösung ein. Wir machen nicht alles selber. Wir sorgen für die besten Ergebnisse.
Aus der optimalen
Verbindung verfügbarer Stärken
entsteht ein erfolgreiches Team. Nicht aus den größten Individualisten.
Was Zusammenarbeit für uns bedeutet:
- Eine lösungsorientierte und analytische Arbeitsweise, auch in kritischen Situationen
- Umfangreiche Methodenkompetenz in der koordinierten Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern
- Vorausschauendes Agieren mit Blick auf eine (gewünschte) strategische Ausrichtung
- Vertiefende Kenntnis von technologischen sowie generellen Marktanforderungen
- Strukturierte Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und fundierten Handlungsempfehlungen
- Transparenz in jedem Schritt der Zusammenarbeit
- Messbare Ergebnisse der optimierten Veränderung
Unsere Stärken fördern Ergebnisse:
- Umfangreiche Erfahrung im Stakeholdermanagement auf C-Level-Ebene
- Führungskompetenz und mehrjährige Projektleitungserfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit
- Mehrjährige Erfahrung im Business Development und Sales
- Umfangreiche Prozess-und Veränderungsmanagement-Erfahrung
- Ein klarer Blick auf den Status Quo und objektive Analysefähigkeiten
- Motivationsdesign für Zielerreichungen
- Ein belastbares Netzwerk in Politik & Wirtschaft

Der Unternehmenserfolg hängt auch in Zukunft stark von Mitarbeitenden ab. Zeigen wir Verantwortung.
Warum CERTemployer?
Wer sich mit den Besten umgeben möchte, sollte auch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Darum haben wir CERTemployer gegründet.
Unternehmen & Organisationen, die sich (über-)regional für
sozial verträgliches Handeln
und eine gesellschafts-förderliche und gelebte Wertestruktur einsetzen, setzen einen vorausschauenden Rahmen. Wir verlängern den Rahmen und verbinden den dahinter liegenden Gedanken mit der
Lösung
eurer Herausforderungen.
Damit aus gelebter Verantwortung ein authentischer Nachweis für eine ausgezeichnete Arbeitgebermarke wird.
Und Mitarbeitende die darin liegende
Verantwortung
mit- sowie annehmen.

Damit sichtbar ist,
was den Unterschied macht.

In der Herausforderung liegen viele kreative Lösungen.
Die Aufgabenstellung ist oft eine einzelne. Was daraus entsteht, ist
Mehrwert.

Recruiting
Aufgabenstellung
Der Recruitingprozess soll auf das aktuelle Mediennutzungsverhalten angepasst werden.
Grund waren eine überwiegend nicht ausreichende Qualität der Bewerbenden, Unkenntnis über Arbeitgebermarke und Tätigkeitsfeld im Bewerbungsgespräch bei den Bewerbenden sowie eine hohe "Ghosting"-Quote vor und nach dem Online-Assessment.
Lösung
Entwickelt wurde ein Prozess, der durch gezielte Reduktion und Automatisierung die Effizienz steigert, Top-Kandidat:innen in den Fokus rückt und Bewerbenden ein Markenerlebnis und damit ein Onboarding bereits vor dem ersten Kennenlernen ermöglicht. Zudem gilt "mobile first".
Eine Bewerbungsprozess, bei dem das, worum es sich am Ende dreht, direkt im Mittelpunkt steht. Die Tätigkeit und das Produkt oder Angebot, das Ergebnis der Arbeit ist.
Ein integriertes Assessment, fokussiert auf das, was auf jeden Fall für die nächste Stufe gegeben sein muss, zeigt über ein Ampelsystem direkt im ATS, ob sich ein genauerer Blick auf die Kandidat:in lohnt.
Top-Kandidat:innen buchen sich nach dem Bewerbungsprozess selbständig einen Termin im Kalender von Recruter:innen zum Kennenlernen. Es bedarf durch ein vorher festgelegtes Bewertungssystem keiner Rücklaufzeit oder Koordination, um Top-Kandidat:innen ins Gespräch zu holen.
Ein integrierter Tätigkeitsfeld- und Arbeitgeber:innen-Check macht Bewerbenden klar, was auf sie zu kommt. Und empfiehlt ggf. alternative Stellenagebote im Unternehmen.
Ergebnis
Bewerbende schließen eine auf die Anforderugen de Arbeitgebers ausgerichtete aussagekräftige Bewerbung mit direktem Bezug zur Tätigkeit und zum Arbeitgeber innerhalb von 24 Stunden ab.
Top-Kandidat:innen erleben keine Wartezeit und fühlen sich sehr gut abgohlt. Über 30% der Top-Kandidat:innen konnten für das Unternehmen gewonnen werden.
Die Recruiting-Abteilung wird erst nach einem aussagekräftigen Vorab-Check durch das System und ausschließlich, wenn ein(e) Kandidat:in nach vorher festgelegten Parametern interessant ist, auf den Plan gerufen. Eine Entlastung gegenüber dem vorherigen Prozess >50%.
Der Prozess steigert zudem die (Brand-) Awareness. Im Gegensatz zum vorherigen Prozess waren Kandidat:innen zu 75% besser vorbereitet, was Unternehmen und Aufgabe angeht.
Stichworte
• Onboarding im Recruiting-Prozess
• Arbeitsanforderungen und Arbeitgebermarke erlebbar machen
• "mobile first"-Prinzip
• Motivationsdesign
• Assessment
• Feedbackkultur

Datenqualität/ KI
Aufgabenstellung
Datenqualität kommt im Unternehmen ein immer höherer Stellenwert zu. Grund dafür ist nicht nur, jedoch in hohem Maße, der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Ihre Ergebnisse hängen maßgeblich von der Qualität der Daten ab.
Unternehmen wollen daher nicht nur ihre Datenqualität bereichsübergreifend steigern und sichern, in vielen Fällen gilt es erst einmal, diese messbar zu machen.
Wo werden im Unternehmen Daten gesichert, was sind die maßgeblichen Standards zur Beschaffung sowie bei der Sicherung von Daten? Wo steht die Datenqualität aktuell und wie wird sie überhaupt definiert?
Es gilt, Datenqualität zu definieren und einen klaren Prozess festzulegen, wie bereichsübergreifend mit Daten agiert wird.
Lösung
Wenn bereichsübergreifendes Verständnis vorherrscht, wie und warum im Unternehmen mit Daten gearbeitet wird, verändert es die Datenbeschaffung.
Wie das funktioniert? Durch das Ausspielen von individuellen Mehrwerten im Prozess. Nicht nur für Data-Owner, sondern für Daten-Pfleger:innen, Daten-Nutzende und Beschaffende.
Die Steigerung der Datenqualität beduetet Veränderung für fast jede(n) im Unternehmen, da heute mehr als 85% der Mitarbeitenden mit Daten arbeiten oder auf diese angewiesen sind.
Veränderung ist unbequem und meist zu Beginn ein Mehraufwand. Die Gefahr, dass ein x-tes Tool auf Widerstand trifft, ist groß.
Aufwand muss sich daher unmittelbar in einen spürbaren Mehrwert umwandeln, um eine positive Betrachtung und nachhaltige Einhaltung eines neuen Prozesses zu gewährtlisten.
Wir setzen Verantwortlichkeit, Zugehörigkeit und Ergebnisse in den Fokus und machen übergeordnete und persönliche Fortschritte sichtbar sowie setzen neue Verbindungen im Unternehmen. Zugleich reduzieren wir das, was von einzelnen gefordert ist, auf das Wesentliche und Automatisieren den Prozess, wo möglich. So wird deutlich, wer warum zum Gesamtergebnis beiträgt.
Im Prozess werden von allen Beteiligten Informationen zu den eigenen Anforderungen an Datenqualität abgefragt, so dass eine unternehmensweite Definition entsteht.
Ergebnis
Ein veränderte Rollenverständnis führt zu mehr Effizienz in der Datenbeschaffung.
Die Datenabfragen werden durch klare Zuständigkeiten der unterschiedlichen involvierten Stellen und eine einheitliche unternehmensweite Struktur reduziert. Die Kosten für die Datenbeschaffung können nachweislich reduziert werden, Doppelab- und anlagen können auf einen Faktor von unter 15% gesenkt werden.
Die individuelle Auffindbarkeit von Daten erhöht sich durch eine einheitliche Definition von Datenqualität und damit zusammenhängender Parameter, die in einheitlichen Systemen,Tools und Kategorien münden.
Die Basis für eine erfolgreiche Arbeit mit künstlicher Intelligenz, die auf eine hohe und einheitliche Datenqualität angewiesen ist.
Stichworte
• Persönliche Verantwortlichkeiten sichtbar machen
• Zusammenhänge und Abhängigkeiten verdeutlichen, durch ein klares Regelwerk und stimmiges Storytelling
• Motivationsdesign
• Feedbackkultur
• (persönliche) Fortschritte erlebbar machen

Change
Aufgabenstellung
Im Unternehmenskontext sind wir momentan
vor viele Herausforderungen gestellt, da der technologische Wandel
durch KI und geopolitische Entwicklungen den Status Quo verändern.
Doch im Gegensatz zu unserem Mediennutzungsverhalten in der Freizeit, wo
Abwechslung und Neugier gewünschte Aspekte sind, reagieren wir im
Arbeitsumfeld weniger proaktiv auf Veränderungen. Das hängt damit zusammen, dass wir unsere
Komfortzone verlassen (müssen).
Der strategischen Konnektivität im Unternehmen kommt immer mehr eine hohe Bedeutung zu. Zusammenarbeit muss sich verändern, damit die gestiegenen Anforderungen des Marktes an Effizienz, Reaktionsfähigkeit und Fortschritt bedient werden können.
Bei der interdisziplinaren Zusammenarbeit bei internationalen Großprojekten, die auch Dritte involviert, ist eine auf Effizienz ausgerichtete Zusammenarbeit von besonderer Relevanz für eine ressourcensensitive Arbeit.
Lösung
Entstanden ist ein Tool zur Zusammenarbeit interdizsziplinärer Teams, dass Verantwortlichkeiten bei Planabweichungen unmittelbar an die richtigen Stellen weiterleitet und von dort Reaktionen einfordert.
Basis ist ein leicht verständliches Rollenmodell mit Ampelsystem und Zeitfunktion. Von "Verantwortlich", "Handlungserfordernis", "Delegierung" bis "zur Kenntnisnahme" hält es international standortunabhängig alle involvierten Stakeholder auf dem Laufenden und sorgt dafür, dass kenntlich gemacht wird, wo Handlungen und Reaktionen erforderlich sind.
Die remote Koordination einer im Ausland befindlichen Großbaustelle wird somit vereinfacht, kritische Projektentwicklungen durch Lieferengpässe oder Verspätungen, unerwartete Entwicklung in der Konstruktion oder erforderliche Planabweichungen werden nicht nur dokumentiert, sondern auch in verantwortliche Hände gelegt, bis der abweichende Prozess im Sinne des Ergebnisses neu definiert ist.
Ergebnis
Bei Planabweichungen können bis zu 60% schnellere Lösungen gefunden werden, da das beinhaltete Rollensystem mit einstellbaren Reaktionsezeiterfordernissen alle notwendigen Informationen und Entscheidungen zusammenführt.
Der Prozessstatus ist für alle involvierten jederzeit einsehbar und damit auf Lösungsfindung ausgerichtet.
Problemstellungen werden dann im System dokumentiert, wenn sie bekannt werden und können remote durch die Projektleitung an Verantwortliche vor Ort oder an anderen Stellen zur Behebung zugeordnet werden.
Die Dokumentation zeigt den Gesamtprojektverlauf, getroffene Entscheidungen bei Planabweichungen und entstandene Probleme im Projekt auf, so dass die gesammelte Erfahrung für zukünftige Projekte berücksichtigt werden kann.
Das "mobile first"-Prinzip macht es Mitarbeitenden auf der Baustelle oder im Außendinst einfach, Planabweichungen (per Foto oder Textfunktion, unterstützt durch KI) in einem vorgefertigten Systemeintrag ohne großen Aufwand zu dokumentieren.
Stichworte
• Prozesssteuerung durch Verantwortlichkeit
• persönliche Involvierung
• Rollenverständnis
• Interdisziplinäre Teams
• "mobile first"-Prinzip
• Motivationsdesign
• Feedbackkultur
• Fortschrittsanzeige
• Gamification

Innovation
Aufgabenstellung
Innovation entsteht dort, wo wir gewohnte Pfade verlassen. Das erfordert ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft sowie Kenntnis und Verständnis vom Status Quo und dem, was dahin geführt hat und darüber hinaus führen kann.
Immer mehr Unternehmen setzen daher auf ein Innovationsmanagement von innen heraus. Nicht durch den Einsatz von Innovationsexpert:innen, sondern, indem eigene Mitarbeitende den Innovationsprozess starten und begleiten.
Nirgendwo anders ist die Kenntnis von den Rahmenbedingungen, dem Unternehmen, den Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Potentialen so hoch, wie in der eigenen Belegschaft.
Lösung
Eine Innovationsplattform führt Mitarbeitende und Ideen zusammen. Nicht allein, um mögliche Ideen einzureichen, sondern, um Zusammenarbeit und die unternehmerische Denke der Mitarbeitenden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit im und für das Unternehmen zu verändern.
Die Einführung in die Plattform stellt einen Rückblick dar, auf die Innovationen, die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Es sind die Unternehmensbereiche aufgeführt, die zur Innovation beigetragen haben oder die durch die Innovation Veränderung erlebt haben.
Eine klare Botschaft und Einstimmung, das Innovation Teil der DNA ist und jede(r) Teil der Innovation ist. Brereichsübergreifende Zusammenarbeit ist Grundlage jeder Innovation.
Gleichzeitig wird eine Definition von Innovation im Unternehmen gesetzt. Es geht nicht nur um Disruptiuon, es geht um die Optimierung und Weiterentwicklung des Status Quo im Sinne der Unternehmens-Mission.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, eigene Ideen einzureichen, eingereichte Ideen, die noch nicht den entscheidenden Reifegrad erreicht haben, mitzudenken und sich generell auf eine Mitarbeit bei Innovationsprojekten zu bewerben. Die Plattform macht sichtbar, wer welche Kompetenzen in ein Projekt einbringen kann und ermöglicht eine Sortierung nach Unternehmensbereichen. Zudem ist es an einen Weiterbildungsplan gekoppelt, so dass fehlende Kompoetenzen intern aufgebaut werden. Damit beim Innovationsmanagement diejenigen von Beginn an mitdenken, die das Unternehmen verstehen.
Ein persönliches Dashboard zeigt Mitarbeitenden, gefiltert nach angegebenen persönlichen Interessen und dem eigenen Unternehmensbereich, was aktuell im Unternehmen passiert, wie es um den eigenen Projektstatus steht und wo Mitwirkung gefragt ist.
Im Ergebnis entstehen fundierte Entscheidungsgrundlagen, die der Geschäftsleitung zur Bewertung vorgelegt werden können.
Alle Ideen und dazugehörige konstruktive Kommentierungen der Community zum Status und ggf. zur erfolgten Ablehnung durch ein Entscheidungskomitee sind einsehbar, so dass das Sytem Neueinreichungen direkt mit ähnlichen Projekten verbinden kann.
So werden vorhandene Ideen weiter gedacht und doppelte Einreichungen, die kein positives Ergebnis vermitteln, vermieden. Das führt zu einer gestärkten Zusammenarbeit und positiver Wahrnehmung.
Ergebnis
Das System ist noch nicht im Einsatz, wird aktuell entwickelt. Daher können zur Zeit noch keine Projektergebnisse dokumentiert werden.
Klar ist: Die Plattform wird das Thema Innovation zum einen zum einen für alle Mitarbeitenden verständlicher im Einklang der Unternehmensstrategie und Chancen sichtbar machen, bzw. koordinieren und die Kommunikation und Konnektivität im Unternehmen bereichsübergreifend stärken.
Zudem entlastet der klar definierte Prozess die Innovationsabteilungen, da Entscheidungsgrundlagen geliefert werden, die bereits durch involvierte Fachabteilungen geprüft und bestätigt worden sind.
Auch sorgt die Plattform für mehr Transparenz, da eingereichte Ideen und Vorschläge nicht im Nirvana landen, sondern mit konstruktivem Feedback aus der Innovationsabteilung und von Kolleg:innen versehen und gemeinsam (weiter-)entwickelt werden.
Eingereichte Ideen, die noch keinen Realisierungs-Status erreicht haben, bleiben sichtbar und können weiter gedacht werden.
Stichworte
• Onboarding
• Community-Building
• Informations-Management
• Kompetenz-Management
• Kompetenzaufbau
• Motivationsdesign
• Fortschritte sichtbar machen
• Konnektivität
• Feedbackkultur
Wer genauer verstehen möchte, was uns antreibt und welche Gedankengänge wir bei Zusammenarbeiten nutzen,
um ganzheitliche Mehrwerte zu schaffen, findet hier Anworten.
Unser Verständnis von Konnektivität spiegelt sich in unserer Initiative 'be. involved.' wieder.





